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6 Gründe, warum der Job Energie raubt statt sie zu schenken

Ein unerfüllter Job kann unglücklich und krank machen! Das habe ich selber erlebt.

Sinnlose Arbeiten, endlose Meetings, stundenlanges Sitzen vor dem Bildschirm, Nacken- und Rückenschmerzen und unendlich viele Überstunden.

Immer höhere Ziele, die es zu erreichen gilt, Anspannung, Stress und Druck von allen Seiten.
Kennst du das Gefühl, erschöpft zu sein und eigentlich kein Leben mehr zu haben? Die Arbeit saugt dir jegliche Energie aus Körper, Geist und Seele!

Bei mir endete dies im Burnout, nervlich am Tiefpunkt, ohne Schlaf und der Körper voller Schmerzen und schliesslich krank geschrieben.
Soweit muss es nicht kommen.

Hier teile ich mit dir  6 Gründe, warum der Job mir Energie raubte als er mir schenkte:

1. Die Arbeit immer an erster Stelle

Meine höchste Priorität war die Arbeit, ich wollte es nicht nur gut, sondern perfekt machen. Den Erfolg des Unternehmens stellte ich an die erste Stelle und dafür habe ich alles getan: Überstunden, nicht nur eigene Überstunden, sondern ich erwartete auch unzählige Überstunden von meinem Team. Das führte einerseits zu Spannungen im Job und natürlich auch im privaten Leben. Viel zu oft war keine Zeit für Freunde und Familie.

2. Verloren in der Arbeit, ohne Zeit für sich selber

Ständig verlor ich mich in der Arbeit, fühlte mich überfordert und alleine: „Du schaffst das schon“, haben sie mir gesagt. Ich glaubte ihnen, machte immer weiter und vergass dabei mich selber. Ich nahm mir keine Zeit mehr für Sport oder ein Hobby, Familie treffen war wie Pflicht, und für Freunde hatte ich erst recht keine Nerven.

3. Gegen die eigenen Werte handeln

Ich habe Befehle ausgeführt, hinter denen ich nicht stehen konnte. Wenn man gegen seine Werte handeln muss, kann das starke innere Konflikte auslösen, besonders wenn man wie ich hohe Ideale vertritt.

4. Eine Rolle spielen

Ich hab mich in eine Rolle gezwängt, die ich nicht war oder nicht sein wollte: Einen Anzug zu tragen, ein Team zu führen und mich den „Fehlentscheidungen“ von oben anzupassen; an feste Arbeitszeiten gebunden zu sein und den ganzen Tag in einem Büro am Bildschirm zu sitzen, fiel mir sehr schwer.

5. Ausreden statt Entscheiden: Es wird vielleicht ja besser

Ich wartete zu lange, eine Entscheidung zu fällen: Nämlich mich neu zu orientieren. Ich hatte nicht den Mut zu kündigen, ohne vorher einen neuen Plan für meine Zukunft zu haben. Hab mir aber auch nicht die Zeit genommen, ernsthaft eine Alternative zu finden.

6. Medikamente als vermeintliche Lösung

Ich wollte Warnsignale nicht wahrnehmen wie z.B. körperliche Schmerzen, Schlafstörungen, ständige Müdigkeit und Antriebslosigkeit. Nahm erst Schmerzmittel und dann sogar Schlaftabletten. Bis dies dann irgendwann nichts mehr nützte.

Natürlich waren mir alle diese Punkte in der Situation nicht bewusst, deshalb hier meine 5 TIPPS, auf die du unbedingt achten solltest, wenn dich einer oder mehrere Punkte angesprochen haben:

5 TIPPS, um nicht in die Burnout-Falle zu tappen:

1) Finde Deine Work-Life Balance

Achte darauf, dass Du neben deiner Arbeit immer genügend Zeit für Dich, Familie und Freunde hast. Gönne Dir regelmässig Gutes, vielleicht eine entspannende Massage? Oder gehe einem Hobby nach, das Dir Freude bereitet und Dich entspannt und erholt. Plane und verteidige diese Zeit.

2) Höre auf deinen Körper

Nimm Warnsignale des Körpers wahr: Körperliche Schmerzen, ständiges Kranksein, schlechter Schlaf, Niedergeschlagenheit, negative Selbstgespräche oder Unzufriedenheit. Entspanne dich beispielsweise in einer schönen Meditation im Liegen oder besuche vielleicht einen Yogakurs, um deinen Körper wieder besser zu spüren. Dein Körper benötigt regelmässige Pausen mit ausgiebigen Erholungsphasen.

3) Sei ehrlich zu dir selber: erfüllt dich dein Job?

Frage dich:

  • Freust du dich morgens auf die Arbeit?
  • Bist du am Abend zufrieden mit dem, was du geschaffen hast?
  • Magst du die Menschen, mit denen du arbeitest?
  • Kannst du bei der Arbeit du selbst sein oder musst du dich ständig verstellen? Ist dein Verhalten natürlich oder gespielt?
  • Spürst du oft Unbehagen und Unsicherheit?

Nimm dir Zeit, diese Fragen ehrlich zu beantworten und schreibe sie gerne auch auf. Was ist deine Schlussfolgerung daraus?

4) Gib dich nicht mit Kompromissen zufrieden

Nimm dir Zeit zum Träumen. Frage dich:

  • Was möchtest du wirklich?
  • Wer bist du wirklich und wer möchtest du sein?
  • Wie stellst du dir dein ideales Leben vor?

Glaube an dich und dass du es jederzeit schaffen kannst, dein Leben zu verändern, wenn du das möchtest.

5) Du bist nicht alleine

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